Mac App Store?!

Let me just say that I, for one, if given the choice of two comparable apps, will definitely consider it a plus if one of those is available out of the app store. Frankly I’m not at all happy with all the control Apple is wringing from the hands of both developers, and me. I’m very, very apprehensive about this development and if it continues in this direction, I might actually switch away from Macs.

Dieser Meinung schliesse ich mich an… Wenn Apple zum Big Brother wird, läuft alsbald Windows auf meinem iMac. Sorry, Apple…

Hallo Welt!

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Rekordgewinn!

Gerade hier gelesen:

Deutschlands größtes Geldhaus hat seinen Gewinn im Schlussquartal 2006 fast vervierfacht. Die Deutsche Bank schnitt deutlich besser ab als Analysten ihr zugetraut hatten.

Unter dem Strich seien von Oktober bis Dezember 1,8 Milliarden Euro verdient worden. Ein Jahr zuvor waren lediglich 487 Millionen angefallen – die Vorsorge für einen Rechtsstreit sowie Rückstellungen wegen der Krise eines Immobilienfonds hatten damals das Ergebnis gedrückt. 21 von Reuters befragte Analysten hatten im Schnitt für das Schlussquartal 2006 lediglich mit einem Überschuss von 1,438 Milliarden Euro gerechnet.

Im Gesamtjahr 2006 erzielte die Bank einen Netto-Gewinn von 6,0 Milliarden Euro nach 3,529 Milliarden Euro im Vorjahr. Der Vorsteuergewinn kletterte gleichzeitig um rund 33 Prozent auf 8,1 Milliarden Euro von 6,1 Milliarden. Auch hier lag das Institut über den Marktschätzungen.

Die armen Mitarbeiter! Wir erinnern uns!?

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Ich Dieb, ich

Gefunden bei MacDailyNews

Universal Music Group CEO calls iPod users thieves

Saturday, November 11, 2006 – 10:11 AM EST

“Microsoft [has] agreed to share revenue from Zune sales with record labels and artists. Forcing the issue was Universal Music Group, which at deadline is the only label named in the program. UMG refused to license its music to the Zune unless it could receive a percentage of each device sold, in addition to standard music licensing fees for downloads and subscriptions,” Jonathan Cohen and Brian Garrity report for Billboard.

“These devices are just repositories for stolen music, and they all know it,” UMG chairman/CEO Doug Morris says. “So it’s time to get paid for it.”

Cohen and Brian Garrity report, “Microsoft is working with all major and independent labels to establish similar revenue-sharing agreements. According to published reports, UMG is expected to receive more than $1 for each $250 device and sources at UMG have confirmed that half of all the proceeds from the device’s sales will be shared equally among all its artists.”

Aber ihr seit euch nicht zu Schade dafür den Geldsegen vom iTunes Store zu nehmen, liebe “Freunde der UMG”. Nun kommt auch noch Universal Music auf meine Boykott-Liste (nach Sony Music) – und ich bin da konsequent.

Fundstück der Woche

Tagesschau

Marihuana gegen Störrischkeit
Kuh zu Drogendelikt verführt

Marihuana gegen schlechte Laune hilft auch bei Kühen, rieten Bekannte einer polnischen Bäuerin, die ihre Kuh nicht zähmen konnte. Das Tier war so übellaunig und widerspenstig, dass es einer Person sogar den Arm gebrochen hatte.

Zumindest behauptete das die 55-Jährige gegenüber der Polizei, die hinter dem Haus der Bäuerin bis zu drei Meter hohe Marihuana-Pflanzen gefunden hatte.

Auf den Rat der Bekannten hin habe sie auf dem Markt einige Samen gekauft und Pflänzchen hochgezogen. Mit etwas Cannabis im Futter sei die Kuh dann plötzlich friedlich wie ein Lamm geworden, berichtete die Frau.

Die Kuh ist offenbar gezähmt, doch der Bäuerin droht Ungemach. Der Besitz von Marihuana ist in Polen verboten und wird mit bis zu drei Jahren Gefängnis bestraft.